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"So
konnte sich Sylvia Nopper ungehindert entfalten, und sie tat
dies augenzwinkernd-pointenselig und mit sichtbarem Spass an
der Sache. Dabei liess sie ihren kostbar timbrierten, biegsamen
Sopran bald schalkhaft aufblitzen, bald wunderbar leuchten,
bald geheimnisvoll schimmern.....Wer dieser (auch sprachlich)
ungemein vielseitigen und wandlungsfähigen Sängerin
lauschte, konnte leicht auf eine weitere 'tierische' Assoziation
verfallen: ein musikalisches Chamäleon..." Der
Bund, 20.5.1999
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