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HIGHLIGHTS
Anton von Webern 'Sechs Lieder op.14' / Casino Basel "....Sylvia Nopper sang die Webern-Lieder in einer derart grossen dynamischen und klangfarblichen Bandbreite, dass einem davon Hören und Sehen vergehen wollte....." - Basler Zeitung 17.6.2000
Robert Schumann 'Liederkreis op.39' / Radio Newzealand Wellington "Those who like to hear Schumann from Von Otter or Fischer-Dieskau might have been surprised, even upset at what the 12 songs of his cycle of Eichendorff poems sounded like in the hands of Sylvia Nopper and Dan Poynton. Even as one who's been egregiously infatuated with Schumann since my youth, I don't think I've ever had an experience of hearing these marvellous songs like this, as if composed yesterday. First there is her pure, almost childlike tone, so in tune with the simplicity of the lyrics. Then there's the way she made certain words sparkle, while others filled with longing or regret. Above all, she and her pianist, who had absolutely equal contributions throughout, made Schumann sound more immediate and of our own time than any other performance I can think of.....Especially startling were the sounds the pair produced in 'Auf einer Burg', the spare, skeletal writing that must have puzzled his 1840 listeners, but which, in this environment, created an uncanny, arresting atmosphere. In 'Die Stille', her fairy-like voice painted a picture I've never imagined before in this song.....It was a revelatory and imaginative recital in which Poynton showed himself acutely sensitive to the needs of the voice." - Evening Post Wellington 28.2.2001
Ensemble æquatuor / Gare du Nord Basel "....Die Sopranistin Sylvia Nopper zeigte an diesem Abend wieder, dass sie zu den ganz grossen Interpretinnen zeitgenössischer Gesänge gehört." - Basler Zeitung, 7.5.2002
CD
- Liza Lim 'Voodoo Child' / "The Heart's Ear" hat(now) ART
148 - http://www.allaboutjazz.com/italy/reviews/r0405_034_it.htm 2003
Jürg Wyttenbach 'Vier Kanzonen' & 'Two Nonsense Verses, an Epigram and a Madrigal' / Gare du Nord Basel "....In Sylvia Nopper hatte seine Musik eine kongeniale Interpretin, weil sie scheinbar mühelos alle Varianten des Ausdrucks durchspielt und dabei den Wörtern den Kick gibt, der sie schwerelos davon schwirren lässt...." - Basellandschaftliche Zeitung, 1.11.2003
Heinz Holliger 'Puneigä' / Wittener Tage für neue Kammermusik "....Zu Beginn schreit die Sopranistin Sylvia Nopper die Texte mit einer Intensität heraus, die ohne Umwege unter die Haut geht...." - Gazette, kulturserver-nrw.de, 30.4.2004
Heinz Holliger 'Puneigä‘, Klaus Huber 'Auf die ruhige Nachtzeit', Anton Webern 'Sechs Lieder op.14' & 'Fünf Kanons op.16'/ Radiostudio Genève "...Ici, c'est la voix féline de la soprano Sylvia Nopper qui fait merveille, avec un mélange d'agilité, de puissance et de précision à couper le souffle. Les dix lieder qui composent la pièce (Puneigä) ont quelque chose d'émouvant que la voix de Sylvia Nopper ne fait qu'amplifier..... La cantatrice est d'ailleurs la révélation de la soirée. Son expressivité s'étale en une palette ample et colorée: de l'intimité quasi aphone dans 'Auf die ruhige Nachtzeit' aux sursauts expressifs, faits de cris et de textes scandés, mais aussi d'intense mélancolie des 'Six Lieder op.14' et des 'Cinq Canons op.16' d'Anton Webern." - Le Temps Genève, 1.12.2005
Gérard Grisey 'Quatre chants pour franchir le seuil ' / Tonhalle Zürich "....mit der Sängerin Sylvia Nopper, die den «Quatre chants pour franchir le seuil» mit den wunderbaren Farben ihrer Stimme, ihrer sicheren Intonation, ihrer Präsenz eine Intensität sondergleichen gab." - Neue Zürcher Zeitung, 17.1.2006
CD - Ensemble æquatuor 'Im Zwielicht' / Musiques suisses MGB CTS-M 102 "....In den Vokalkompositionen durchmisst Sylvia Nopper mit ihrem phänomenalen Gestaltungstalent alle Zwischenbereiche zwischen reiner Textvertonung und musikgewordenem Laut....." - Neue Zürcher Zeitung, 23.5.2007
David Philipp Hefti: 'TENET' "La soprano Sylvia Nopper àla voix d'une pureté parfaite et d'une profonde intelligence est une interprète idéale." - Schweizer Musikzeitung 2008
Heitor Villa-Lobos: 'Bachianas Brasileiras Nr. 5' "......sowie die charismatische Sopranistin Sylvia Nopper vermittelten in der vollbesetzten Michaelskirche Musikerlebnisse der Topklasse, die noch lange nachklingen werden.... Sylvia Nopper bezauberte durch ihre voluminöse Opernstimme, die in allen Tonlagen überzeugte." - Jungfrauzeitung Meiringen 4.7.2009
Alfred
Zimmerlin 'Euridice singt' / Photo: Christian Altorfer
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Carola Bauckholt 'Hellhörig' / Biennale München "...Die Sänger schreien, keuchen, prusten und schnalzen, ihr Atmen vermischt sich mit diversen Reibgeräuschen zu einem neuen Klanggewebe. Die Musiker realisierten dieses akustische Panoptikum grandios, mit nie nachlassender Spannung." Basellandschaftliche Zeitung 19.01.2009
Christoph Gallio 'Ample Food' / Baden "...Sylvia Nopper, eine der interessantesten Sängerinnen der Avantgarde.... Sie vermag mit ihrer Stimme feinste Nuancen und kräftige Akzente auf engem Raum zu verbinden, Charme und Temperament in die Stimme zu übertragen und technisch virtuos die Register zu wechseln." - Aargauer Zeitung , 28.10.2008
Alfred Zimmerlin 'Euridice singt' / Tonkünstlerfest Zürich "...In zwei ausgewählten Szenen aus Alfred Zimmerlins Kammeroper «Euridice singt» profilierte sich Sylvia Nopper einmal mehr als traumwandlerisch sichere und bühnenwirksam agierende Sängerin und Performerin...." - Neue Zürcher Zeitung, 16.7.2007
Heinz Holliger 'Puneigä‘ & 'Kinderlieder' / Oper Frankfurt "....Das Magische, das bringt Holligers Klang ins Spiel mit viel verfremdeter Instrumentalführung und vor allem in der Gestaltung des Sopran-Solos, das vom Schrei bis zum Vokalhauch alles bietet... Die Solistin Sylvia Nopper bestach mit ebenso präzisen wie schönklingenden Vokalisen....." - http://www.fr-online.de, 22.6.2007
Jost Meier 'Drei Galgenlieder' & 'Nächtliche Blume' / Farel-Saal Biel "....La
voix de Sylvia Noppert est claire et d’une puissance incroyable,
un éclair
furtif qui accompagne l’ensemble. Elle entreprend des vocalises
dans le premier tableau puis la voix devient parlante, une interaction
vivifiante entre le parlé
et la musique..... - Le Journal du Jura, 12.6.2007
Arnold Schönberg 2.Streichquartett op.10 / Swiss Chamber Concerts Zürich "....Als grandiose Klammer erklang zum Schluss des Abends Arnold Schönbergs zweites Streichquartett mit Sopran...... Ein berührendes Erlebnis. Und welche Intensität hat die Sopranistin Sylvia Nopper den beiden Vokalsätzen «Litanei» und der Entrueckung» gegeben." - Neue Zürcher Zeitung, 14.1.2007
CD - Ensemble æquatuor 'Im Zwielicht' / Musiques suisses MGB CTS-M 102 "...Die Mitglieder des Ensembles æquatuor, die Sopranistin Sylvia Nopper, der Oboist Matthias Arter, der Cellist Tobias Moster und die Pianistin Ingrid Karlen beweisen überdies, dass sie zur Weltspitze der Interpreten Neuer Musik gezählt werden dürfen." -http://www.codexflores.ch, 7.12.2006
CD - Thomas Kessler 'is it' / Musiques suisses MGB CTS-M 98 "...Mais là, une seul voix, celle du soprano Sylvia Nopper, ébourifante de virtuosité, est doublée par le saxophone soprano de Marcus Weiss. Les deux interprètes sont la plupart du temps à l‘unison, ou à des distances de micro-intervalles, les timbres se findent, les effets vocaux/instrumentaux se complètent avec brio...." - Schweizer Musikzeitung, 12.2006
Jürg Wyttenbach 'Laut Käfig' / Gare du Nord Basel "...keine singt, spricht, trällert und spielt das besser als Sylvia Nopper... (Sie) verwandelt die Musik in ein luftiges, zirzensisches Gebilde, einen tönenden Hochseilakt, der die Hörer fasziniert...." - Basellandschaftliche Zeitung, 22.4.2006
Heinz Holliger 'Puneigä‘ & Klaus Huber 'Auf die ruhige Nachtzeit'/ Tonhalle Zürich "....Dass Holligers 'Puneigä' zu einem Klanggeflecht von höchster Konzentration wurde, war ganz entscheidend der überragenden Sylvia Nopper zu verdanken.... (In Klaus Hubers 'Auf die ruhige Nachtzeit') glückte den Swiss Chamber Soloists und Sylvia Nopper eine unvergleichliche Interpretation. Chapeau!" - Basellandschaftliche Zeitung, 30.11.2005
Alfred Zimmerlin ‘Euridice singt‘ & Nadir Vassena 'schlaflos'/ Lucerne Festival, Gare du Nord Basel & Theater Rigiblick Zürich "....der Gesang, den Sylvia Nopper schon im ersten Stück mit betörendem Wohlklang entfaltete...." - Neue Luzerner Zeitung, 15.9.2005 "....Sylvia Nopper gibt die Anklagende mit einem zartschmelzenden Nachtgesang, wunderbarer Prägnanz und überaus angenehmem Timbre...." - Deutschlandfunk Köln, 14.9.2005
Regina Irman ‘Poem ohne Held‘ / Volkshaus Zürich "....Schlichtweg grossartig in ihrer Bühnenpräsenz und stupenden gesanglichen Leistung zeigte sich die Sopranistin Sylvia Nopper in der weiblichen Hauptpartie...." - Orpheus, Mai/Juni 2005
Heinz Holliger 'Puneigä' / Konzerthaus Berlin "....Sylvia Nopper, die zuvor eindrucksvolle Registerstürze vollbrachte, begann nun ganz fahl davon zu singen, wie man im Tod den müden Leib abstreift: wieder diese verblüffende Illusion einer Lösung der Stimme vom Körper und einer erneuten Beleibung in dem energisch hohen Brüller, den Nopper am Ende aufbot...." - Berliner Zeitung, 8.12.2004
Gérard Grisey 'Quatre chants pour franchir le seuil ' / Zeitfenster Berlin "....im vierten Stück scheuchte der Regisseur die Sängerin durch den Raum, ließ sie dann am Boden sterben, übergehen ins Licht gleißender Scheinwerfer. Die Sopranistin Sylvia Nopper meisterte diese aufführungspraktische Erschwerung des ohnehin schwierigen Stückes bravourös." - Berliner Zeitung, 4.4.2004
Gérard Grisey 'Quatre chants pour franchir le seuil ' / Warschauer Herbst "...Das Publikum erhob sich aus Ehrfurcht vor dem Werk und vor der grandiosen Gestaltung applaudierend von den Sitzen, der Schlussteil musste wiederholt werden..." - NMZ Neue Musikzeitung, November 2003
Heinz Holliger 'Mileva-Lieder' / Musikwinter Gschwend "....Sylvia Nopper gelang es mit ihrer warmen Stimme, die Texttiefe der Gedichte auszuloten und in bezaubernden Zusammenhang mit Holligers Tönen zu bringen. Unter Einsatz sämtlicher Register - von schlicht bis dramatisch opernhaft und großem Aufblühen aus dem scheinbaren Nichts - wurde sie den Liedern nicht nur gerecht, sondern ließ sie in aller ihrer Klangherbheit erblühen....." - Rems-Zeitung, 3.3.2003
Heinz Holliger 'Mileva-Lieder' /Sommerliche Musiktage Hitzacker "....Die wiederum phantastische Sylvia Nopper sang das Lied, fand sich in dessen Ruhe, indem sie die Schlichtheit mit innigem Tonfall verband. Dass sie über eine enorme Bandbreite stimmlichen Ausdrucks verfügt, diese auch bei schwierigsten Aufgaben souverän und hochmusikalisch einzusetzen weiss, zeigte die Sopranistin auch bei den anderen der vier Mileva-Liedern......." - Elbe-Jeetzel-Zeitung, 2.8.2002
Robert Schumann 'Liederkreis op.39' / Sommerliche Musiktage Hitzacker "......Sylvia Nopper gelang das Kunststück, diese (Distanz) mit Nähe zum Werk zu verbinden. Distanz schuf sie durch gestalterische Brechungen etwa des rhythmischen Verlaufs, durch einen unangestrengten, auch an dramatischen Stellen nie der Versuchung zur Überbetonung unterliegenden Tonfall. Nähe entstand durch die den Stimmungen der Texte präzise nachspürenden Affekte, durch die Aufmerksamkeit für subtile Färbungen und Wendungen....." - Elbe-Jeetzel-Zeitung, 31.7.2002
Gérard Grisey 'Quatre chants pour franchir le seuil' / Musikmonat Basel "....zweifellos der ästhetische Höhepunkt des Konzerts, vor allem dank der herausragenden Sopranistin Sylvia Nopper." - Basler Zeitung, 26.11.2001
Elliott Carter 'A Mirror on Which to Dwell' / Luzerner Festspiele ".....Hers was by far the most convincing performance I have heard of this knotty assignment, which I had never enjoyed in its earlier years.....Although it is impossible for any soprano to articulate words in the highest register, many of hers came across clearly....With scarcely a glance at her score, Sylvia Nopper sung this work with full commitment and a steady tone which never hardenend under pressure, ending with a moving presentation of Bishop's image of lovers united by breath. I look forward to hearing her again, in 'A Mirror on Which to Dwell' once more." - www.musicweb.uk.net, 1.9.2001
Wolfgang
Heiniger 'ADA - Queen of Engines' Wolfgang Heiniger 'ADA - Queen of Engines' / Theater Basel "....der grossartige Sopran von Sylvia Nopper....." - Neue Luzerner Zeitung, 23.9.2000
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